Aktuelles

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PROTESTAKTION



Wir fordern für uns ein sicheres Leben mit Perspektive in dem „Sicheren Hafen“ Potsdam.




Wann: Dienstag, 27.04.2021, um 11:30 Uhr
Wo: Rathaus Potsdam,

Friedrich-Ebert-Straße 79/81




Wir werden mit vielen geflüchteten Menschen vor Ort sein, mit Plakaten und Redebeiträge!

Im unteren Teil und Anbei finden Sie unseren Aufruf.



ORGANISATOREN:
Refugees Emancipation, W.I.E, FEM, PAWLO




Aufruf für den 27. April 2021!


An alle geflüchteten Menschen, an alle Supporter und an alle, die wirklich einen SICHEREN HAFEN FÜR ALLE haben wollen:

Wir, geflüchteten und schutzsuchenden Menschen, protestieren!
Raus auf die Straße am Dienstag, den 27. April um 11:30 Uhr vor dem Rathaus Potsdam, Friedrich- Ebert-Straße 79/81!

Wir, Frauen, sind am 8. März am Frauentag auf die Straße gegangen und haben lautstark unser Bleiberecht in Potsdam eingefordert. Wir haben gegen den strukturellen Rassismus in der Potsdamer Ausländerbehörde demonstriert! Wir haben ein Gespräch mit dem Oberbürgermeister gefordert – er wollte aber nicht mit uns über unsere Situation reden und schickte nur eine Stellvertreterin vor!

Wir sind wütend! Seit mehr als 2 Jahren spricht der Oberbürgermeister davon, dass Potsdam ein „Sicherer Hafen“ für geflüchtete Menschen sei! Seit 2 Jahren hat sich unsere Situation nicht verbessert! Seit 2 Jahren blockiert und drangsaliert die Potsdamer Ausländerbehörde unser Leben.
Wir wollen eine Lebens- und Bleibeperspektive haben wie alle anderen Potsdamer*innen auch!
Wir sind hier und wir bleiben hier. Unsere Kinder wachsen hier auf. Viele von uns arbeiten - alle bezahlen Steuern. Wir sind Teil dieser Gesellschaft!

Wir werden nicht mehr still sein, bis wir gleiche Rechte für alle haben.

Wir wollen Taten sehen und keine leeren Worte hören. Es ist genug geredet worden!


Wir fordern:

1. Rücktritt vom Ausländerbehördenchef Andy Meier! Wer seit Jahren das Integrationskonzept ignoriert, wer seit Jahren alle Spielräume nutzt, um unser Leben schwer zu machen, darf kein Chef der Ausländerbehörde in einem „Sicheren Hafen“ sein!

2. Willkommenskultur statt Ausländerbehörde! Wir wollen einen Paradigmenwechsel – wir wollen eine komplett andere Behörde, damit sie alle Spielräume nutzt, um unsere Bleibeperspektive zu verbessern!

3. Keine weitere Blockade mehr gegen die Erteilung von Aufenthaltserlaubnissen für uns Frauen, deren Kinder deutsche Staatsangehörigkeit haben.


4. Stopp das System der Kettenduldungen! Abschiebungen stoppen! Stattdessen:
Empowerment-Vereinbarungen für alle abgelehnten Schutzsuchenden, angefangen mit geflüchteten Personen aus der Seenotrettung.

5.Sofortige Erteilung von Arbeitserlaubnissen!

6.Sammellager auflösen! Unterbringung in zentral gelegenen Wohnungen. Wir wollen Auszugserlaubnisse für alle und wir wollen die Chance haben, einen Wohnberechtigungsschein zu bekommen!

PROTEST



We demand a safe life with a perspective
in the „Safe Harbour“ Potsdam.




When: Tuesday, April 27th 2021, at 11:30 a.m.
Where: Townhall Potsdam,

Friedrich-Ebert-Str. 79/81




We will be present with a lot of refugees,
with banners and speeches!


Below and attached you find our call.



ORGANISED BY:
Refugees Emancipation, W.I.E, FEM, PAWLO




Call for 27 April 2021!


To all refugee, to all supporters and to all who really want to have a SAFE HARBOUR FOR ALL:

We, refugees and people seeking protection, are protesting!

Get out on the street on Tuesday, 27 April at 11:30 am in front of Potsdam City Hall, Friedrich-Ebert-Straße 79/81!

We, women, took to the streets on 8 March on Women's Day and loudly demanded our right to stay in Potsdam. We demonstrated against the structural racism in the Ausländerbehörde! We demanded a talk with the mayor - but he didn't want to talk to us about our situation and only sent a deputy!

We are angry! For more than 2 years the Mayor has been talking about Potsdam being a "safe Harbour" for refugees! For 2 years our situation has not improved! For 2 years the Ausländerbehörde has been blocking and harassing our lives. We want to have a perspective to live and stay like all other people in Potsdam!

We are here and we will stay here. Our children are growing up here. Many of us work - all of us pay taxes. We are part of this society!

We will not be quiet until we have equal rights for all.
We want to see action and not hear empty words. There has been enough talk!


We demand:


1. Resignation of the head of Ausländerbehörde: Andy Meier! Who has been ignoring the Integrationskonzept of Potsdam for years, who has been using all leeway to make our lives difficult for years, should not be the head of Ausländerbehörde in a "safe Harbour"!

2. Welcome culture instead of Ausländerbehörde! We want a paradigm shift - we want a completely different Ausländerbehörde so that it uses all leeway to improve our prospects of staying!

3. No more blocking the granting of residence permits for us women whose children have German nationality.

4. Stop the system of chain Duldungen! Stop deportations! Instead:
Empowerment agreements for all rejected protection seekers, beginning with
refugees from sea rescue.

5. Grant work permits immediately!

6. Close all Camps! We want accommodations in centrally located flats with privacy. We want move-out permits for all and we want to have the chance to get a “Wohnberechtigungsschein” as everybody else in a situation with few money!

Winter der Bildung und Lebensfreude 2021


Aktionstag am 26.Februar. Wir Migrant*innen schlagen Alarm: Die Corona-Krise macht ungleicher!


DISKUSSIONSABEND:

Kinder mit Fluchterfahrung und die

Herausforderungen mit schulischen Aufgaben

während der Corona-Krise


Kinder, die gezwungen sind, zu Hause zu bleiben, um online zu lernen, stehen vor vielen Herausforderungen. Sie waren nicht darauf vorbereitet, dass Schulaufgaben von zu Hause zu tätigen. Einige von ihnen denken immer noch, dass sie in den Ferien sind. Es gibt Berichte über Auseinandersetzungen zwischen Eltern und ihren Kindern darüber. Einige Eltern sind nicht in der Lage sind, ihre Kinder bei Schulhausaufgaben zu unterstützen.

Ziel der Online-Veranstaltung ist es, Kinder zusammenzubringen und ihnen die Gelegenheit zu geben, sich über ihre Erfahrungen und über ihre Herausforderungen während der Corona-Krise auszutauschen.

Wie können die Betroffenen unterstützt werden? Wie sollte in der Zukunft eine bessere Unterstützung geplant werden? Wir werden erfahrene Lehrkräfte und Expert*innen einladen.



Datum: Fr. 26.02.2021

Uhrzeit: 18.00 bis 21.00 Uhr 

Link ZOOM: https://zoom.us/j/94771265983?pwd=dkI1VlVnY2E3KzczSm9IcXFtQ1ozZz09 

Meeting-ID: 947 7126 5983 






Die Diskussion wird in unserem Flüchtlingsradio von Caguintua ausgestrahlt.


Diese Veranstaltung wird im Rahmen der bundesweite Aktionstag gegen die Verschärfung sozialer Ungleichheit durch die Corona-Krise organisiert.


Der Aktionstag ist eine Initiative des Bundesverbandes Netzwerke von Migrantenorganisationen e.V. (BV NeMo, https://www.bv-nemo.de/) und findet an allen Standorten der
Mitgliedsverbünde statt.


Diese Aktivität wird von MePA e.V. / Potsdam im Rahmen von samo.faPlus Potsdam organisiert und in Kooperation mit NEMIB e.V., FEM e.V., Cagintua e.V. LUO Cultural Club, Digital Migrant e.V.

Solidarisch mit den Geflüchteten
im eisigen Winter von Bosnien:

JETZT!

Der Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen (NeMO) e.V. startet mit seinen 22 lokalen Mitgliedsverbünden, die zusammen mehr als 750 einzelne Migrant*innen-Organisationen umfassen, eine Spendenaktion.


Also: aus der Mitte der Bürger*innen mit Einwanderungsgeschichte heraus!


Tausende Schutzsuchende, die im Nordwesten von Bosnien und Herzegowina gewaltsam aufgehalten werden, sind seit Wochen dem Schnee und der Kälte ausgesetzt. Und es ist keine Rettung in Sicht. Anstatt die Schutzsuchenden aufzunehmen, verweisen die EU und die die Bundesregierung auf „Hilfe vor Ort“. Im Klartext bedeutet das, mit allen Mitteln den Weg in die EU weiter zu blockieren. Bosnien verfügt über kein funktionierendes Asyl- und Aufnahmesystem. Hier – wie auch an anderen Orten – sind an den EU-Außengrenzen Flüchtlingslager entstanden, die a priori Orte der Inhumanität, Gewalt und Rechtlosigkeit sind. Der BV NeMO unterstützt bereits mit einer Entschließung die Forderung, die Schutzsuchenden ohne weitere Verzögerung aufzunehmen, damit sie unter menschenwürdigen Verhältnissen ihre Asylverfahren betreiben können. Viele Städte des Bündnisses „Sichere Häfen“ sind bereit, Schutzsuchende aufzunehmen. Der BV NeMO und seine Mitgliedsverbünde unterstützen dies nach Kräften. Aber: Fordern ist das eine, Helfen das andere. Beides gehört zusammen. Der Bundesverband NeMO und seine Verbünde sehen eine sofortige finanzielle Hilfe als dringend nötig an, damit die Geflüchteten in dieser schwierigen Zeit wenigstens mit dem Allernotwendigsten versorgt sind. Daher appellieren wir an Sie/Euch, diese Kampagne finanziell zu unterstützen, unabhängig davon, wie viel Sie leisten können. Jeder Euro zählt. Nicht morgen, sondern jetzt sofort. Wir verschließen nicht die Augen vor dem tagtäglichen menschlichen Drama. Weder jetzt in Bosnien. Noch anderswo.


Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen e.V. | Haus der Vielfalt |

Beuthstraße 21 | 44147 Dortmund | E-Mail: info@bv-nemo.de

Sitz des Vereins (Gerichtsstand): Dortmund | Eingetragen beim Amtsgericht

Dortmund Vereinsregister Nr. 7086

Grüße zur Weihnacht und zum Neuen Jahr



Liebe sehr geehrte Mitglieder,


hiermit wünscht Euch der gesamte Vorstand ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2021. Zuallerserst bedanken wir uns herzlich bei allen Mitgliedern für de Zusammenarbeit, Treue und das Vertrauen, das ihr in uns gesetzt habt. Unsere Gedanken und Wünsche sind ganz besonders bei denen, die es zurzeit nicht einfach haben, auf denen Einsamkeit lastet , die vor schwierigen Entscheidungen stehen, die ihre Angehörigen oder ihre Heimat vermissen oder denen es an wichtigen, existenziellen Dingen des Lebens fehlt. Wir sind in Gedanken und im Herzen bei Euch. Weiterhin möchten wir besonders in diesen Zeiten die Verbundenheit zwischen uns vertiefen und Ausdruck verleihen.


Wir möchten daher unsere Anerkennung und Freude mit Euch teilen, dass unser „Baby“ NeMiB die schwierige Zeit nicht nur überlebt hat, sondern gewachsen und stärker geworden ist. Wir heißen in unserer Mitte unseren neuen Vorstand herzlich willkommen. Obiri Mokini 1. Vorsitzender, Geraldine Mua, 2. Vorsitzende und die Vorstandsmitglieder Diana Chico Alvarez, Abdou-Rahime Diallo und Binta Fatty. Der neue Vorstand ist stärker aufgestellt und kann somit die Arbeit auf mehrere kompetente Schultern verteilen. Wir möchten uns allen gegenseitig Mut und Kraft spenden, insbesondere vor dem Hintergrund der Ereignisse der letzten und vorrausschauend auf die kommenden Jahre. Wir alle haben miterlebt, wie die Gesellschaft, in der wir uns engagieren, durch Ereignisse tief gespalten wurde, die mit uns und unserem Engagement eng verbunden sind. Mit anderen Worten, wir tragen in Zukunft Mitverantwortung für gesellschaftlichen Zusammenhalt, für die Förderung von Demokratie, für mehr gesellschaftliche Teilhabe, insbesondere von Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung in Brandenburg.


Liebe Mitglieder, alle engagiert Ihr Euch bravourös, in Euren Umfeldern, auf Eure Arten und Weisen. Ihr empowert Frauen und Mädchen, Ihr sensibilisiert Menschen und Organisationen für Antirassismus und Antidiskrminierung, Ihr macht die Menschen in Brandenburg aufmerksam auf prekäre Umstände in Unterkünften und Heimen, Ihr unterstützt den Kampf für Gleichberechtigung und gegen die Unterdrückung von Frauen im In- und Ausland, ihr integriert Perspektiven des globalen Südens in Entwicklungs- und Nachhaltigkeitspolitik, Ihr stärkt die Kompetenzen von Menschen mit Migrations- und Fluchterfahrung. Ihr bringt Menschen aus dem Globalen Süden mit Menschen aus Brandenburg in Kontakt und Austausch und macht bei Kampagnen und Demonstrationen gegen Hass und Menschenfeindlichkeit mit. In Zukunft wollen wir erreichen, dass alles was von einzelnen Mitgliedsvereinen und Mitgliedern geleistet wir, noch gemeinsamer in engerer Zusammenarbeit innerhalb unseres Netzwerks umgesetzt wird. Besonders die Erfahrungen mit u.a. unserem Filmprojekt TOKÂNARA, die ECN-Days (Empowerment - Capacity – Building) 2020, das Projekt zur Stärkung der Gendergerechtigkeit in der Bildungspolitik Ecuadors, FAHAMU - Stärkung von entwicklungspolitischen Refernt*innen mit Flucht- und Migrationserfahrung haben gezeigt, dass gemeinsames Austauschen, Planen und Umsetzen wichtige Säulen unseres Erfolgs sind. Hierfür möchten wir mit Euch allen Anfang 2021 eine Bestandsaufnahme mit dem Ziel durchführen, Eure Bedarfe, Ideen und Wünsche zu ermitteln. Darauf aufbauend möchten wir für das Jahr 2021 die folgenden Anträge stellen, mit denen wir unsere Aktivitäten finanzieren und umsetzen können. Nutzt die Zeit bis Mitte Januar 2021, um Euch ein klares Bild über folgende Fragestellungen zu machen:


  • Was möchte ich 2021 erreichen?
  • Wie kann NeMiB e.V. mich unterstützen?
  • Was braucht mein Verein, meine Initiative, um gestärkt zu werden?
  • Welche Ideen und Projekte habe ich, welche möchte ich gerne entwickeln?
  • Wie und mit welchen Organisationen möchte ich mich vernetzen und zusammenarbeiten?
  • Wobei möchte ich mitmachen?
  • Welche Kompetenzen fehlen uns, um voranzukommen?
  • In welchen Themenbereichen möchte ich aktiv werden?


Bitte mailt die Antworten auf diese Fragen an folgende Emailadressen: koordination@nemib-ev.org, vorstand@nemib-ev.org, vorstandsmitglieder@nemib-ev.org .


Unsere Ziele für 2021:

  • Die Mitglieder von NeMiB konnten 2021 durch NeMiB in ihren Kompetenzen, Vorhaben, ihrem Umfeld gestärkt und ihrem Engagement sichtbarer gemacht werden
  • Jedes NeMiB-Mitglied hat Aufmerksamkeit und Zuwendung für seine Anliegen und Belange erhalten
  • Die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt wurden innerhalb von NeMiB gestärkt
  • Die Interessen der Mitglieder von NeMiB konnten auf lokaler und landespolitischer Ebene von NeMiB wahrgenommen und an zuständige Institutionen adressiert werden
  • 2021 ist NeMiB als migrantisches Landesnetzwerk als Ansprechpartner in Landkreisen, Kommunen und kreisfreien Städten in Brandenburg bekannter geworden
  • NeMiB ist in Brandenburg Ansprech- und Kommunikationspartner für u.a. Antirassismus, Arbeit mit Neuangekommenen, Entwicklungspolitik, Empowerment von Frauen und Mädchen mit Migrations- und Fluchterfahrung und Fragen und Themen des Globalen Südens


Liebe Mitglieder, als neuer Vorstand sind wir zuversichtlich, dass wir diese Ziele gemeinsam und nur gemeinsam erreichen werden!


In diesem Sinne wünschen wir uns allen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2021.

Corona-Krise


Vereinsarbeit während Corona-Krise

Im Rahmen des Gesetzentwurf zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht wurde unter anderem eine Ausnahmeregelung aufgenommen, mit der Vereine auch dann Beschlüsse fassen können, wenn in ihrer Satzung keine Möglichkeiten für Videokonferenzen oder andere “virtuelle Sitzungen” vorgesehen sind. Damit können Mitgliederversammlungen, Entlastungen und Wahlen auch in Zeiten der Corona-Krise durchgeführt werden. Auch Abstimmungen per E-Mail und Fax werden ermöglicht. Die Neuregelungen sind bis zum 31.12.2021 befristet.
Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz am 25.3.2020 verabschiedet.
Weitere Infos unter: www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/FH_AbmilderungFolgenCovid-19
Siehe auch Fragen- und Antwortpapier des BMJV: www.bmjv.de/DE/Themen/FokusThemen/Corona/Downloads/032320_FAQ_Vereine.pdf


Quelle: https://ehrenamt-in-brandenburg.de/informationen-zum-freiwilligen-engagement-in-zeiten-der-corona-pandemie/

Unterstützung zum Nähen von Gesichtsmasken

Initiativen, die Gesichtsmasken nähen, konnten im Jahr 2020 Unterstützung dafür bei der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg Dr. Doris Lemmermeier beantragen.


"Es können z.B. Nähmaschinen, Material, Fahrtkosten, Honorarkosten in angemessen Umfang (für jemand, der schneidert oder ähnliche Dinge macht), Büromaterial usw. beantragt werden. Dafür stehen – zusätzlich zu den jährlich pro Initiative möglichen 2.000 Euro aus dem Förderprogramm für Willkommensinitiativen – noch einmal 2.000 Euro zur Verfügung. „Füreinander – Miteinander“ heißt, dass sowohl das Engagement durch Geflüchtete unterstützt wird als auch das Engagement für Geflüchtete, die in dieser Situation Hilfe brauchen, z.B. weil sie krank oder älter sind." (Quelle: s.u.)


Mehr Informationen gibt es auf der Webseite der Integrationsbeauftragten:


https://msgiv.brandenburg.de/msgiv/de/start/beauftragte/landesintegrationsbeauftragte/foerderprogramme-landesintegrationsbeauftragte/fuereinander-miteinander/



Filmvorführung: Tokanara

Ihr könnt Tokanara ausleihen!. Sobald es das Coronavirus erlaubt könnt ihr das Video ausleihen.

Wir kommen, führen das Video vor und diskutieren mit euch darüber Fatuma aus Somalia, Majeed aus Afghanistan, Najwa aus Syrien und Obiri aus Nigeria erzählen uns in eindringlicher und emotionaler Weise von Flucht, Ankommen und von ihren Zukunftsvisionen. Dabei werfen sie auch einen kritischen Blick auf unsere Gesellschaft und zeigen uns somit unsere Grenzen, Unzulänglichkeiten, aber auch wertvollen Seiten auf. In Zeiten von rechten Bewegungen, Ablehnungskultur und Rassismus porträtiert dieser Dokumentarfilm authentisch den Beitrag und Wert von Menschen mit Fluchterfahrung für unsere Gesellschaft.


Credits:
A Documentary from:
Abdou Rahime Diallo & Diana Chico-Alvarez

Protagonists
Fatuma Musa Afrah
Majeed Behzad
Najwa Wane
Obiri Mokini